Evaluierungen

Ex-ante-Evaluierung

Aufgabe der Ex-ante-Evaluierung ist es, den Prozess der Erarbeitung des Kooperationsprogramms inhaltlich zu begleiten, bei Bedarf zu qualifizieren und für eine klare auf die Europa-2020-Strategie ausgerichtete Interventionslogik zu achten.

Ziel ist es, die Qualität und Gestaltung sowie die Effektivität und Effizienz des Kooperationsprogramms zu verbessern und damit auf einen optimalen Einsatz der Mittel hinzuwirken.

Begleitend zur Ex-ante-Evaluierung ist eine Strategische Umweltprüfung (SUP) durchzuführen. Ziel dieser SUP ist es, voraussichtliche Umweltauswirkungen des Kooperationsprogramms zu erfassen und Alternativen zur Verhinderung, Verringerung und zum Ausgleich von negativen Umweltauswirkungen zu betrachten und diese im Ex-ante-Evaluierungsprozess zu berücksichtigen.

Die Ex-ante-Evaluierung wurde im Januar 2014 und die SUP im Dezember 2014 abgeschlossen.

Programmbegleitende Evaluierung (2017 bis 2022)

Die Europäische Union hat im Art. 54 Abs. 1 und Art. 56 Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 1303/2013) verbindlich vorgegeben, Evaluierungen während der Umsetzung des Förderprogramms durchzuführen. Die Evaluierungen dienen dazu, die Qualität der Programmumsetzung zu verbessern sowie ihre Wirksamkeit, ihre Effizienz und ihre Auswirkungen zu bewerten.

Evaluierungsplan

Der Evaluierungsplan für das Kooperationsprogramm beschreibt Ziele, Inhalte, und Umfang sowie den methodischen und zeitlichen Rahmen der geplanten Programmbegleitenden Evaluierung. Er wurde vom Begleitausschuss in seiner Sitzung am 15.06.2016 genehmigt. Der Evaluierungsplan bildet die Grundlage für die konkrete Ausgestaltung der Evaluierung.

Aktuelle Informationen sowie die Endberichte der Programmbegleitenden Evaluierung finden Sie zukünftig auf dieser Seite bzw. unter der Rubrik Aktuelles. Der erste Evaluierungsbericht über die Umsetzung der Kommunikationsstrategie des Kooperationsprogramms wird im I. Quartal 2018 veröffentlicht.