Programmnews

Europa in meiner Region - EU-geförderte Projekte öffnen ihre Türen

veröffentlicht am 13.04.2018

Die EU-weite Kampagne „Europa in meiner Region“ soll Bürgerinnen und Bürger auf europäische Projekte in ihrer Nähe aufmerksam machen. In verschiedenen Initiativen werden sie zum Besuch von Projekten angeregt, und über die sozialen Medien können sie Bilder und Erfahrungen teilen. Melden Sie Ihr Projekt an.

Auf der Seite finden Sie auch Kommunikationsmaterialen zu Ihrer freien Verwendung.

Programmbegleitende Evaluierung - erster Bericht liegt vor

veröffentlicht am 27.03.2018

Im Rahmen der Programmbegleitenden Evaluierung liegt der erste Evaluierungsbericht vor. Bewertet wurde die Kommunikationsstrategie des Kooperationsprogramms. Das Evaluatorenteam hat insgesamt sieben Empfehlungen für die Verbesserung der Kommunikation gegeben. Ein Großteil dieser Empfehlungen soll noch in der aktuellen Förderperiode umgesetzt werden.

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Machen Sie Ihr Projekt zum Filmstar – Vorschau auf die Jahresveranstaltung 2018

veröffentlicht am 06.03.2018

Die Oskars 2018 sind leider schon vergeben aber wir hoffen, das hält Sie nicht davon ab, zur Kamera bzw. zum Handy zu greifen. Unter dem Motto „Mitmachen und Dabeisein – das ist Europa in Sachsen und Tschechien!“ rufen wir alle dazu auf, sich durch eigene Videoclips über geförderte Projekte und europaspezifische Themen im Europäischen Kulturerbejahr 2018 mit dem Thema „Europa“ auseinanderzusetzen. Es geht dabei nicht um das ganz große Kino, vielmehr um Lustiges, Ernstes, Bedeutendes, Zwischenmenschliches, Großes, Kleines oder alles andere, was in einem Projekt mit Teilnehmern aus zwei Ländern so passiert. Merken Sie sich einfach die Zahl Drei:

  • 3 Minuten maximale Spielzeit
  • 3 thematische Schwerpunkte: Menschen – Landschaften – Traditionen
  • 3 Mal Europa im Clip: als gesprochenes Wort sowie als EU- und Programmlogo im Bild

Die eingereichten Beiträge landen wahrscheinlich nicht in Hollywood, sondern werden im Internet veröffentlicht. Die Uraufführung der besten Beiträge findet auf Jahresveranstaltung 2018 statt und es gibt etwas zu gewinnen!

Neugierig geworden? Am 09.04.2018 geht es weiter, dann erhalten Sie hier die alle wichtigen Informationen zum Wettbewerb – wecken Sie den Youtuber in sich!

Das tschechische Ministerium für Regionalentwicklung informiert über sächsisch-tschechische Projekte

veröffentlicht am 05.03.2018

Das Ministerium für Regionalentwicklung der Tschechischen Republik hat am 01.03.2018 eine Pressemeldung über die Erfolge des Kooperationsprogramms veröffentlicht. Hier bieten wir Ihnen den Text der Pressemeldung auf Deutsch: (tschechische Originalfassung hier )

Das „Kooperationsprogramm SN-CZ 01.03.2018-2014–2020“ wird mit Erfolg fortgesetzt. Mit Stand Ende Februar 2018 wurden 116 Zuwendungsverträge mit einem Gesamtvolumen von 134,2 Millionen EUR aus dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung abgeschlossen, das sind 90% der Programmmittel.

"Viele Projekte sind bereits fertig und helfen unter anderem im grenzübergreifenden Tourismus. In diesem Jahr werden weitere 17 Projekte abgeschlossen. Eines davon ist zum Beispiel das Projekt ArchaeoMontan 2018, in dessen Rahmen gleich neun Einrichtungen zusammenarbeiten. Zu den Partnern dieses Projektes gehört auch die Stadt Graupen (Krupka), in der am 14. März ein Informationszentrum zur Bergbaulandschaft feierlich eingeweiht wird. Hier können die Besucher mehr über die Geschichte des Erzgebirges erfahren", sagt die Ministerin für Regionalentwicklung der Tschechischen Republik Klára Dostálová.

Weitere wichtige Projekte befassen sich mit der Bewältigung konkreter Risiken, Sicherstellung des Katastrophenschutzes und Entwicklung von Katastrophenmanagementsystemen. Eines der Beispiele ist das Projekt Verbesserung der grenzübergreifenden Gefahrenabwehr zur technischen Sicherstellung des Katastrophenschutzes auf Ortsebene in der Region Zentrales Erzgebirge, in dem durch die Stadt Gottesgab (Boží Dar) ein neues Tanklöschfahrzeug sowie weitere Ausrüstung angeschafft wurden, die für den Kampf mit den Naturelementen in den höchsten Lagen des Erzgebirges notwendig sind.

Durch die bisherigen sehr guten Ergebnisse des bereits am 31. Juli 2015 eröffneten Programms wird ein Anstieg der an die Begünstigen ausgezahlten Mittel und insbesondere dann eine Verbesserung der Lebensqualität im Grenzraum bestätigt.

AGEG sucht Pilotprojekte - bis 30.04.2018 bewerben!

veröffentlicht am 12.02.2018

Am 1. Februar 2018 startete die Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen (AGEG/AEBR) ( http://www.aebr.eu/de ), in Zusammenarbeit mit der Generaldirektion Regionalpolitik einen Aufruf für 20 Modellprojekte in Grenzregionen. Während des zweijährigen Pilotprojekts „B-Solutions“ sollen Lösungen für administrative oder legislative Hindernisse an EU-Binnengrenzen erarbeitet werden. In den fünf Schwerpunktbereichen Beschäftigung, Gesundheit, Verkehr, Mehrsprachigkeit und institutionelle Zusammenarbeit kann je eine Pilotmaßnahme pro Modellregion finanziert werden. Bis zu 20.000 € pro Projekt werden dafür aus INTERREG-Mitteln bereitgestellt. Die Antragstellung ist bis zum 30. April 2018, 14:00 Uhr, ausschließlich online möglich. Antragsberechtigt sind öffentliche Behörden der lokalen, regionalen oder nationalen Ebene sowie grenzüberschreitende Einheiten, wie z.B. Euroregionen und EVTZ (Europäische Verbünde der territorialen Zusammenarbeit).

Weitere Infos unter: https://www.b-solutionsproject.com

Wichtig: Änderung bei der Personalkostenabrechnung für deutsche Projektpartner

veröffentlicht am 16.01.2018

Im Ergebnis von Vorhabensprüfungen durch die sächsische Prüfbehörde wurde durch die Verwaltungsbehörde mit sofortiger Wirkung die Methodik bei der Abrechnung von Personalkosten für Projektmitarbeiter mit flexibler Stundenzahl pro Monat (Fall c) geändert.

Die Erstattung der monatlichen Personalkosten auf Basis des durchschnittlichen Stundensatzes von 143,33 Stunden/Monat ist nicht mehr zulässig!

Die Erstattung der Personalkosten auf der Grundlage eines Stundensatzes wird ab sofort wie folgt berechnet:

  • Methode 1 – für alle Projektmitarbeiter, die 12 Monate und länger im Unternehmen beschäftigt sind:
    Division der zuletzt dokumentierten jährlichen Bruttopersonalkosten des Projektmitarbeiters durch 1.720 Stunden gemäß Artikel 68 Absatz 2 der Verordnung (EU) Nr. 1303/2013. Der ermittelte Stundensatz bleibt für die Dauer der Projektumsetzung unverändert.
  • Methode 2 – für alle Projektmitarbeiter, die weniger als 12 Monate im Unternehmen beschäftigt sind:
    Division der monatlichen Bruttopersonalkosten durch die vertraglich zu leistenden monatlichen Sollstunden laut Arbeitsvertrag (Beschäftigungsdokument). Dazu ist jeden Monat eine separate Ermittlung der Arbeitstage notwendig. In Folge ergibt sich ein monatlich differierender Stundensatz, welcher bei der Abrechnung anzuwenden ist! Urlaubs- und Krankheitszeiten des Projektmitarbeiters werden nicht erstattet.

Zur Abrechnung wird der nach Methode 1 bzw. 2 ermittelte Stundensatz mit der Anzahl der tatsächlich für das Vorhaben aufgewendeten Stunden multipliziert und in der Belegliste erfasst.

Beispiel Methode 2:

Mitarbeiter 1 Vollzeit (40 Std.)
  Sollstunden gemäß Beschäftigungsdokument Bruttogehalt inkl. AG-Anteil Stundensatz/Monat
Januar 2018 176 Stunden 3.400,00 Euro 19,32 Euro/Stunde
Februar 2018 160 Stunden 3.400,00 Euro 21,25 Euro/Stunde
Mitarbeiter 2 Teilzeit (20 Std.)
  Sollstunden gemäß Beschäftigungsdokument Bruttogehalt inkl. AG-Anteil Stundensatz/Monat
Januar 2018 88 Stunden 1.700,00 Euro 19,32 Euro/Stunde
Februar 2018 80 Stunden 1.700,00 Euro 21,25 Euro/Stunde

Termine gesucht

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veröffentlicht am 05.01.2018

Wissen Sie, was andere Projekte machen und ob es interessante Veranstaltungen in Ihrer Nähe gibt? Wir wollen es gern wissen und allen mitteilen! Informieren Sie uns rechtzeitig über Veranstaltungen Ihres Projekts (gern auch mit Bildmaterial). Wir veröffentlichen diesen Termin auf der Programmhomepage. So können weitere Teilnehmer angesprochen und die Wirksamkeit des Programms unterstrichen werden.

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Programmdokument angepasst

veröffentlicht am 12.12.2017

Die Europäische Kommission hat am 07.12.2017 die Anpassungen des Programmdokumentes des Kooperationsprogramms Freistaat Sachsen - Tschechische Republik 2014-2020 genehmigt. Das Programmdokument wurde in den Abschnitten 2.A.8, 2.B.14, 2.C.8. und 2.D.8 – Interventionskategorie sowie in den Abschnitten 2.E und 5 angepasst.

Die angepasste Fassung finden Sie hier: Programmdokument

Neue Fassung des Gemeinsamen Umsetzungsdokumentes

veröffentlicht am 08.12.2017

In der Rubrik Dokumente wurde die neue Fassung des Gemeinsamen Umsetzungsdokumentes veröffentlicht.

Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen:

  • Punkt 4.4.3 - Wirtschaftliche und sparsame Fördermittelverwendung: Regelung der Zulässigkeit einer Kombination von Angebots- und Preisvergleich im Rahmen des Nachweises der wirtschaftlichen und sparsamen Fördermittelverwendung
  • Punkt 4.5.1 - Kosten für Sachleistungen als Eigenkapitalersatz: Klarstellung, dass auf sächsischer Seite ausschließlich Sachleistungen der Begünstigten als zuschussfähig anerkannt werden können
  • Punkt 4.5.2.1 – Personalkosten: Verpflichtung des Arbeitgebers zur Adressierung arbeitsrechtlicher Dokumente an den Arbeitnehmer
  • Punkt 4.7 – Einnahmen: Präzisierung des gesamten Abschnittes und Konkretisierung der Einnahmen bei Vorhaben deren gesamte förderfähige Ausgaben 50.000 Euro nicht überschreiten
  • Punkt 7.4 – Beschwerdeverfahren: das Beschwerdeschreiben und die damit im Zusammenhang stehenden Unterlagen sind zweisprachig (deutsch und tschechisch) einzureichen

Sitzung des Begleitausschusses

Am 05./06.12.2017 hat der Begleitausschuss des Kooperationsprogrammes in Herrnhut getagt

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Die letzte Sitzung des Begleitausschusses in diesem Jahr fand in Herrnhut in der Oberlausitz statt.

Der Begleitausschuss hat sieben Projekte bestätigt, deren Umsetzung gleich beginnen kann (mehr Informationen in der Pressemeldung ). Weitere Projektanträge wurden als Vorratsprojekte bestätigt, deren Umsetzung im Falle von Ersparnissen in aktuell umgesetzten Projekten möglich wird.

Die Begleitausschussmitglieder haben neben der Beratung über die Projekte auch zwei bereits laufende Projekte besichtigt:

  • Das Projekt „Vier Städte retten über die Grenze“, ein Projekt der Zusammenarbeit von freiwilliger Feuerwehr aus Liberec, Hrádek nad Nisou, Zittau und Herrnhut. Der Begleitausschuss hat das sanierte Feuerwehrgerätehaus besichtigt.
  • Das Projekt „Ein Dach für unsere Kulturen“, Kooperationsprojekt von zwei Kindergärten (Waldhäusl e.V. und Základní a mateřská škola Prácheň), wo die Begleitausschussmitglieder das vorweihnachtliche Treffen deutscher und tschechischer Kinder in den Räumlichkeiten in Oderwitz besucht haben.

Antragsstopp für die gesamte Prioritätsachse 2

veröffentlicht am 07.12.2017

Auf seiner Sitzung am 05./06.12.2017 in Herrnhut beschloss der Begleitausschuss einen vorübergehenden Antragsstopp für die gesamte Prioritätsachse 2 (Investitionsprioritäten 6b, 6c sowie 6d).

Ab dem heutigen Tag, d.h. ab dem 07.12.2017 eingehende Projektanträge werden abgelehnt.

Die Entscheidung wurde getroffen, da die verfügbaren EFRE-Mittel in der gesamten Prioritätsachse bereits vollständig ausgeschöpft sind bzw. dem Gemeinsamen Sekretariat noch weitere Anträge zur Bearbeitung vorliegen.

Der Antragstopp für die Prioritätsachse 1, welcher am 14.09.2016 vom Begleitausschuss beschlossen wurde, bleibt weiterhin gültig.

In die Prioritätsachse 4 sowie als Vorratsprojekte auch in die Prioritätsachse 3 können Förderanträge weiterhin gestellt werden.

Neue Fassung des Leitfadens zu den Informations- und Kommunikationsvorschriften

veröffentlicht am 17.07.2017

Im Reiter Dokumente -> Handbücher/Leitfäden wurde die neue Version des Leitfadens zu den Informations- und Kommunikationsvorschriften veröffentlicht.

Die wichtigsten Änderungen sind:

  • Bei mehrfarbigem Hintergrund ist das EU-Logo mit einem weißen Rand zu umgeben, dessen Breite 1/25 der Rechteckhöhe entspricht (Punkt 3.1).
  • Das EU-Logo und das Programm-Logo einschließlich der Beschriftung dürfen nicht verändert werden (Punkt 3.1).
  • Bei der Verwendung mehrerer Logos muss das EU-Logo mindestens genauso hoch bzw. breit wie das größte Logo anderer Stellen sein. Es ist zu gewährleisten, dass die Höhe des EU-Logos mindestens gleich der Höhe des Programmlogos einschließlich des Textes „Ahoj sousede. Hallo Nachbar. Interreg V A / 2014-2020“ ist (Punkt 3.3).

Antragsstopp für Projekte „Risikoprävention und -management sowie Tourismus / Natur und Kulturerbe“

veröffentlicht am: 15.09.2016

Auf seiner Sitzung am 14.09.2016 in Novy Oldřichov beschloss der Begleitausschuss einen Antragsstopp für die

  • Prioritätsachse 1 für alle Maßnahmen
  • Prioritätsachse 2 für folgende Teile der Investitionspriorität 6c) – Bewahrung, Schutz, Förderung und Entwicklung des Natur- und Kulturerbes:
    • Interventionscode 92: Schutz, Entwicklung und Förderung öffentlicher touristischer Ressourcen
    • Interventionscode 93: Entwicklung und Förderung öffentlicher Tourismusdienstleistungen
    • Interventionscode 94: Schutz, Entwicklung und Förderung öffentlicher Ressourcen im Bereich Kultur und Kulturerbe

Die Entscheidung wurde getroffen, da die verfügbaren EFRE-Mittel in den genannten Bereichen bereits vollständig ausgeschöpft sind und dem Gemeinsamen Sekretariat noch eine Vielzahl weiterer Anträge zur Bearbeitung vorliegen. Ab dem heutigen Tag, d.h. ab dem 15.09.2016 eingehende Projektanträge werden abgelehnt.

In allen anderen Prioritätsachsen / Interventionsprioritäten des Kooperationsprogramms können weiterhin Förderanträge gestellt werden.

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veröffentlicht am: 31.07.2015

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