Vorratsprojekte

Umgang mit den Vorratsprojekten

Welche Chancen hat Ihr Projektantrag in einem Bereich, wo keine freien Mittel zur Verfügung stehen?

In den Investitionsprioritäten (IP), in denen die Mittel bereits vollständig gebunden sind ( zur Übersicht der Mittelverfügbarkeit ), können die vorliegenden Projektanträge durch den Begleitausschuss als Vorratsprojekte bestätigt werden.

Die durch den Begleitausschuss bestätigten Vorratsprojekte können nur dann gefördert werden, wenn genügende Fördermittel aus den bereits laufenden Projekten in das Programm zurückgeflossen sind (in Form von Ersparnissen und Rückforderungen).

Zeitplan

  • Über die vorliegenden Vorratsprojekte in der Prioachse 1 wird der Begleitausschusses in seiner Sitzung im Dezember 2017 entscheiden.
  • Über die Vorratsprojekte der Prioachse 2 (IP 6c, IP 6b) wird der Begleitausschusses in seiner Sitzung im Mai 2018 entscheiden.
  • Eine Bewilligung (Erstellung des Zuwendungsvertrages) erfolgt erst dann, wenn ausreichende Mittelrückflüsse zur Verfügung stehen. Damit ist erst im Laufe des Jahres 2019 zu rechnen.
  • Die Vorratsprojekte sind bis spätestens Ende des Jahres 2022 umzusetzen.

Verfahren

  • Über die Vorratsprojekte wird durch den Begleitausschuss im Standardprozedere entschieden.
  • Die Vorratsprojekte werden in den Prioritätsachsen 1, 3 und 4 bis zu 5 Mio. EUR und in der Prioritätsachse 2 bis zu 10 Mio. EUR EFRE-Mittel durch den Begleitausschuss bestätigt.
  • Die zurückfließenden EFRE-Mittel stehen der jeweiligen Prioritätsachse, in der die Rückflüsse zu verzeichnen sind, zur Verfügung.
  • Die Bewilligung erfolgt bei ausreichenden Rückflüssen in der Reihenfolge der erreichten Gesamtpunktzahl in der Fachprüfung (entsprechend des Rankings).